Frauen fühlen sich in Tiefgaragen etc. eben unsicher
Männer doch auch. Jeder hat Angst von Dunkelheit. Warum macht man daraus ein Geschlechtsding?
Ich habe gelernt das man keine Verallgemeinerungen machen sollte.
"Keine Kollektivschuld
Verurteile niemanden für die Taten anderer.
Jeder Mensch wird nur für seine eigenen Taten beurteilt und verurteilt."
Und dann wird auf einmal gesagt dass Frauenparkplatz sind NUR für Frauen. Das widerspricht meinem Wertung von "Keine Kollektivschuld."
Ich würde auch das Kritisieren, wenn die Geschlechter umgekehrt wären.
Warum setzt man denn nicht Kameras ÜBERALL ein und teilt das nicht in Geschlechter.
Ich habe keine Statistik gefunden, die besagt das Frauen in Parkplätzen angegriffen werden.
Wenn ich mich irre, dann kannst du es ergänzen. Man sagt sogar, dass man den falschen Ort überwacht und es nichts bringt.
Kritik am Frauenparkplatz
Rund um das Thema der Frauenparkplätze kommt es immer wieder zu Debatten. Stadtplaner verstehen Frauenparkplätze vor allem als Instrument, um das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum zu erhöhen. Und darüber hinaus die Interessen der Frauen zu berücksichtigen. Aus feministischer Sicht ist dieses Konzept eher problematisch.
Denn Gewalt an Frauen findet meist nicht in öffentlichen Räumen durch unbekannte Männer statt. Vielmehr ereignen sich diese Taten zum größten Teil im eigenen Umfeld und sogar in der eigenen Wohnung. Frauenparkplätze würden somit kaum zur Sicherheit der Frau beitragen und außerdem sogar von der tatsächlichen Problematik ablenken.
1.nee, Frauenparkplatz ist sexistisch. Warum werden dann nur Männer ausgeschlossen?
Des Weiteren, Statistikern zeigen, dass Männer mehr Opfer von Gewalt sind als Frauen, aber sehe da, keine "NUR MÄNNER" Bereiche.
Man misst mit 2 Massen und das ist Falsch.
Finde Statistik für Gruppe X und mach Schutzmaßnahmen nur für Gruppe X
Männer sind meistens Opfer von Gewaltkriminalität . Logisch folgen Männergassen, Männerwege oder Männerraume mit Kameras und Beleuchtung. Oder andere Maßnahmen speziell für Männer
Werden aber von Politik und Gesellschaft komplett ignoriert.
Ich gebe keine Anleitung für die Community, entscheide selbst. Nur keine Hassrede, das ist alles.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Eine Schuldzuweisung wegen des Geschlechts ist Diskrimination.
Ich kann ja auch sagen, dass alle Kriminellen wurden von Frauen erzogen, ergo alle Frauen sind schuld.
Ist aber beiderlei Falsch.
Was genau gefällt dir bei dem Beitrag nicht?
Ich finde der Beitrag "übertreibt" manchmal, aber im Großem und Ganzen glaube ich hat er recht? (Hab nur überflogen )
Eine Seite, die infrage stellt, dass Gewalt durch Männer an Frauen ein Problem ist und behauptet, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen von missbrauch betroffen sind, ist mindestens unseriös und wahrscheinlich böswillig.
Wo steht das in der Website? Das seht es doch gar nicht auf der Seite. Oder bin ich blind?
Es wird doch nur aufmerksam gemacht das Männer auch opfer von Gewalt sind.
Wikipedia:
Ich habe nichts verschleiert. (Deshalb habe ich ja den URL gegeben)
Ich schrieb: In Anbetracht der Tatsache der Unterdrückung von Frauen und von männlichen Privilegien sei es kaum verwunderlich, dass jede Frau gelegentlich Feindseligkeit gegenüber Männern als eine dominante und privilegierte gesellschaftliche Kategorie empfinde.
Und du meinst ich hatte diesen Satz einfügen sollen. Hiervon zu unterscheiden sei ein Hass auf Männer als Individuen. Feministen, die „leidenschaftlich und unverblümt alle Männer hassen einfach weil sie männlich sind“ existierten zwar (z. B. Valerie Solanas), seien aber sehr selten
Das ändert nichts an meiner Aussage:
"Das ist einfach eine Lüge. Meine weiblichen Familienmitglieder und weiblichen Freundinnen hassen keine Männer, doch dieser Text nimmt an des es Normal sei, Männer zu hassen. Das ist (meiner Meinung nach) Normalisierung von Hass an Männern."
Wenn ich den Satz umdrehe
In Anbetracht der Tatsache der Unterdrückung von Männern und von weibliche Privilegien sei es kaum verwunderlich, dass jeder Mann gelegentlich Feindseligkeit gegenüber Frauen als eine dominante und privilegierte gesellschaftliche Kategorie empfinde.
ist es ebenfalls falsch und teilweise frauenfeindlich
Dort steht
"In Anbetracht der Tatsache der Unterdrückung von Frauen und von männlichen Privilegien sei es kaum verwunderlich, dass jede Frau gelegentlich Feindseligkeit gegenüber Männern als eine dominante und privilegierte gesellschaftliche Kategorie empfinde"
Das ist einfach eine Lüge.
Meine weiblichen Familienmitglieder und weiblichen Freundinnen hassen keine Männer, doch dieser Text nimmt an des es Normal sei, Männer zu hassen. Das ist (meiner Meinung nach) Normalisierung von Hass an Männern.
(Das stellt sich auch die Frage welche Privilegien haben Männer mehr als Frauen? Wehrpflicht ist es jedenfalls nicht.)
Drogen und Alkohol werden immer als negativ gesehen.
Drogen machen süchtig und Alkohol auch. Deshalb ist es wichtig dies zu verzichten.
(So wie Rauchen)
Rauchen = Tod
Drogen:
Drogen sind gefährlich. Ausnahme Medizin. Die meisten Drogen vernebeln das Denken. Und da gibt es genug Kritik für Drogen.
Alkohol:
Alkohol ist nicht ganz gefährlich, aber kann süchtig machen. Weil es Kulturell verankert ist, kann man es nicht weg machen.
Die Politiker haben bewusst wes verändert, (Ja es wurde verändert, nicht reaktiviert.) und somit Sexismus erlaubt. Das hat nichts mehr mit "altes Gesetz" zu tun, sonder Sexismus in Gesetz
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden
JA aber man muss erst man den Kriegdienstverweigeunng geben, und damit muss man eine Musterung (manchmal) machen.
Natürlich musst du auch deinen Teil leisten, wenn Deutschland angegriffen wird, musst halt einen Ersatzdienst leisten. Aber dass sind halt Pflichten die man als Bürger hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Satire