[Diskussion] Wie geht ihr in der Trump-Ära mit dem Datenaustausch in die USA um?
Wie wir wissen, hängt die Legalität der Übertragung von personenbezogenen Daten in die USA an Verträgen zwischen der EU und den USA, welche gewisse Standards vereinbart haben. Wir wissen ja auch, dass EU-Gerichte bereits diverse Verträge gekippt haben, weil die Standards zu lasch waren. Wir wissen auch, dass Trump das laut Vertrag nötige Aufsichtsgremium handlungsunfähig gemacht hat, indem er alle Demokraten dort gefeuert hat und nun gibt es nur noch ein Mitglied. Die EU-Kommission fragt im verlinkten Schreiben mal freundlich nach, was das denn soll.
Oder anders formuliert: Das wird in den nächsten Monaten anfangen richtig zu brennen, da eine legale Datenübertragung ins Land von König Donald wohl unmöglich werden wird.
Habt ihr dafür schon Pläne oder Exit-Strategien für bestimmte Tools?
Habt ihr dafür schon Pläne oder Exit-Strategien für bestimmte Tools?
Was mir noch fehlt ist, Email von Google weg zu holen. Will ich aber nicht selbst hosten, weil Email so ein riesiger Pflegeaufwand ist wenn man das ordentlich machen will. Windows selbst werde ich wohl nicht los.
Vorgestern OneNote durch AnyType ersetzt. Sogar mit selfhosting. Wirkt brauchbar.