Björn Höcke spricht den Westdeutschen das Deutschsein ab
Björn Höcke spricht den Westdeutschen das Deutschsein ab
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Björn Höcke spricht Westdeutschen das Deutschsein ab

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Konkret behauptete Höcke, Deutsche in den westlichen Bundesländern hätten sich durch die amerikanische Kultur »usurpieren« lassen, also seien gewaltvoll von den USA in Besitz genommen worden. Die Westdeutschen, sie seien »Deutsch sprechende Amerikaner« mit Ersatzidentität. Anders die Ostdeutschen, die seien noch »Deutsch sprechende Deutsche«, fabulierte Höcke. Zugleich beteuerte Höcke, kein »Anti-Amerikaner« zu sein.
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